Politische Reaktion auf die Generation P
Nachdem festgestellt wurde, dass die Koalitionäre die Generation Praktikum verschlafen haben, äußert sich Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt. Sie findet, dass Erfahrungen, die junge Leute im Praktikum gesammelt haben, angemessen gewürdigt werden sollten.
Das erklärte sie gegenüber der Volksstimme:
„Es sei unhaltbar, dass viel Kompetenz nicht genutzt wird. Außerdem, so Göring-Eckardt, sei nicht einzusehen, warum gut ausgebildete Leute sich von Praktikum zu Praktikum hangeln müssen, dort richtig arbeiten und dennoch nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen.“
Nach dieser Äußerung schaut sie gleich in den eigenen Laden, den Bundestag, und kritelt:
„(...) [Die] Praxis, die es auch in Büros von Bundestagsabgeordneten geben soll, Arbeitsleistungen von Praktikanten gratis entgegenzunehmen, [ist] unhaltbar.
Und was kann die Politik dagegen tun (außer den Praktikanten in Büros von Bundestagsabgeordneten Lohn zu zahlen), das ist ja die interessante Frage, die man Katrin Göring-Eckhardt stellen sollte. Die Antwort der Bundestagsvizepräsidentin gegenüber der Volksstimme:
„Mit den Angeboten sind wir noch nicht so weit.“
Getreu dem Motto: Wir haben die Gegenmaßnahmen, oder die „Angebote“ wie sie es nennt, bevor alle in Deutschland verhinderten Berufseinsteiger ins Ausland abgewandert sind.
Der SPD-Abgeordnete Florian Pronold ist gegen das Eingreifen der Politik in der Sache Generation Praktikum. Auf einer Podiumsdiskussion, veranstaltet vom DBG und dem Verein Fairwork e.V. äußert er die Meinung, „dass die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und zusätzliche Vorschriften nicht sinnvoll wären. Vielmehr müssten die Praktikanten geltendes Recht einfordern und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.“
Die Grünen hingegen planen eine Anhörung zum Thema. Von der CDU/CSU und der FDP oder anderen Parteien hört man bisher nichts zur Generation Praktikum.
Das erklärte sie gegenüber der Volksstimme:
„Es sei unhaltbar, dass viel Kompetenz nicht genutzt wird. Außerdem, so Göring-Eckardt, sei nicht einzusehen, warum gut ausgebildete Leute sich von Praktikum zu Praktikum hangeln müssen, dort richtig arbeiten und dennoch nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen.“
Nach dieser Äußerung schaut sie gleich in den eigenen Laden, den Bundestag, und kritelt:
„(...) [Die] Praxis, die es auch in Büros von Bundestagsabgeordneten geben soll, Arbeitsleistungen von Praktikanten gratis entgegenzunehmen, [ist] unhaltbar.
Und was kann die Politik dagegen tun (außer den Praktikanten in Büros von Bundestagsabgeordneten Lohn zu zahlen), das ist ja die interessante Frage, die man Katrin Göring-Eckhardt stellen sollte. Die Antwort der Bundestagsvizepräsidentin gegenüber der Volksstimme:
„Mit den Angeboten sind wir noch nicht so weit.“
Getreu dem Motto: Wir haben die Gegenmaßnahmen, oder die „Angebote“ wie sie es nennt, bevor alle in Deutschland verhinderten Berufseinsteiger ins Ausland abgewandert sind.
Der SPD-Abgeordnete Florian Pronold ist gegen das Eingreifen der Politik in der Sache Generation Praktikum. Auf einer Podiumsdiskussion, veranstaltet vom DBG und dem Verein Fairwork e.V. äußert er die Meinung, „dass die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und zusätzliche Vorschriften nicht sinnvoll wären. Vielmehr müssten die Praktikanten geltendes Recht einfordern und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.“
Die Grünen hingegen planen eine Anhörung zum Thema. Von der CDU/CSU und der FDP oder anderen Parteien hört man bisher nichts zur Generation Praktikum.
prakti - 15:29
