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    <title>Generation Praktikum :: BLOG (Das Weblog der Generation Praktikum in Deutschland)</title>
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    <description>Das Weblog der Generation Praktikum in Deutschland</description>
    <dc:publisher>prakti</dc:publisher>
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    <dc:date>2006-04-01T13:31:39Z</dc:date>
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    <title>Generation Praktikum :: BLOG</title>
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    <title>WIR SIND UMGEZOGEN</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.generation-praktikum.de/mod/resource/view.php?id=77&quot;&gt;http://www.generation-praktikum.de/mod/resource/view.php?id=77&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-01T13:31:34Z</dc:date>
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    <title>Revolution! Oder?</title>
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    <description>Nachdem sich in letzter Zeit immer mehr Medien fragen, ob das Phänomen &quot;Generation Praktikum&quot; vielleicht von ihnen selbst etwas überzeichnet wurde, &lt;s&gt;demonstrieren&lt;/s&gt; &lt;s&gt;streiken&lt;/s&gt; &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/539168.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;performen&lt;/a&gt; in Berlin, Paris, Brüssel und Wien die &lt;s&gt;vermeintlichen Mitglieder&lt;/s&gt; Mitleider der Generation P - mit weißen Masken, um die Gesichtslosigkeit von ständig wechselnden Praktikanten zu versinnbildlichen, vor allem aber um &quot;anonym zu bleiben, was den Betroffenen wichtig ist&quot;, wie es im Aktionsaufruf des &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de&quot;&gt;DGB&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade an einem solch bedeutenden Tag, der eigentlich die Probleme der Generation P in den Blickpunkt der Menschen rücken soll, titelt nun nach der &lt;a href=&quot;http://plapra.dyndns.org/serendipity/index.php?/archives/36-Generation-P-Gemachtes-Phaenomen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://plapra.dyndns.org/serendipity/index.php?/archives/79-WELT-Generation-Praktikum-nur-gefuehlt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tageszeitung &quot;Die Welt&quot;&lt;/a&gt; auch die &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/04/01/a0301.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;taz&lt;/a&gt;: &quot;Dauerpraktika selten&quot;. Die Tageszeitung stimmt also in den Chor ein, der da singt: &quot;Die Probleme sind überzeichnet, so schlimm ist es ja gar nicht&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie ist das schon etwas schade. Mag ja sein, dass es nicht ganz so schlimm aussieht, wie einige Medien berichten. Aber das verstärkte Medieninteresse an der Generation Praktikum damit zu begründen, dass in der Medienbranche besonders viele Dauerpraktikanten zu verzeichnen sind, ist problematisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst, wenn die Probleme überzeichnet wurden und in dieser Art vielleicht nur in einigen Branchen zu beobachten sind, ist klar: Der Berufseinstieg für (Jung-)Akademiker ist schwerer geworden in den letzten Jahren. Und das ist ein Problem, das weitreichende Folgen hat, diskutiert, aber vor allem gelöst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es inkonsequent, liebe &lt;a href=&quot;http://www.taz.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;taz&lt;/a&gt;, zunächst mit &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/03/29/a0200.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;horrenden Zahlen&lt;/a&gt; um sich zu werfen: &lt;br /&gt;
&quot;900.000 gehören der verlorenen Generation P in Deutschland an, 800.000 in Frankreich&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... diese dann wieder (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/03/27/a0207.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in einem anderen Artikel&lt;/a&gt;) herunterzuschrauben:&lt;br /&gt;
&quot;400.000 Praktikanten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann ein paar Tage später die Generation Praktikum als &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/04/01/a0301.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gemachtes Phänomen&lt;/a&gt; hinzustellen:&lt;br /&gt;
&quot;Dauerpraktika selten&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal: Die Zahl der absolvierten Praktika nach Studienabschluss hat zugenommen (nachzulesen z.B. &lt;a href=&quot;http://plapra.dyndns.org/serendipity/index.php?/archives/79-WELT-Generation-Praktikum-nur-gefuehlt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/04/01/a0301.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Der Berufseinstieg für Jung-Akademiker ist schwieriger geworden: immer schwieriger wird es, mit den Aussichten auf einen festen Arbeitsplatz. Damit sinkt die Sicherheit, die Planbarkeit der Zukunft, die Chance auf Familiengründung und Nachwuchs (nachzulesen z.B. &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/539168.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer solchen Situation ist es nur richtig, aufzustehen und zu protestieren.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:13:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1762596/">
    <title>Generation Pratikum im deutschen Bundestag</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1762596/</link>
    <description>Am 27. März fand im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages eine &lt;a  target=&quot;_blank&quot;&gt;Tagung mit dem Titel &quot;Generation Praktikum - Vom Hörsaal in die Warteschleife?&quot;&lt;/a&gt; statt. Die Veranstalter: SPD-Fraktion. Die Teilnehmer: Ulla Burchardt (MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung), Dr. Ernst Dieter Rossmann (MdB, Stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung), Willi Brase (MdB, Berichterstatter für berufliche Bildung), Björn Böhning&lt;br /&gt;
(Juso-Bundesvorsitzender und Mitautor der DGB-Studie &quot;Praktika von Hochschulabsolventen&quot;), Christian Kühbauch (DGB-Jugend), Nikola Richter (Autorin des Buchs &quot;Die Lebenspraktikanten&quot;), Karl Heinz Minks (HIS) sowie Verterter der Bundesagentur für Arbeit, Marcus Lippold  (Lexta Consultants Group) und Martina Perreng (Abt. Arbeits- und Sozialrecht beim DGB-Bundesvorstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der SPD scheint das Problemfeld der Generation Praktikum angekommen zu sein. Von anderen Parteien ist leider noch relativ wenig zum Thema &quot;Generation Praktikum&quot; zu hören: &lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grünen&lt;/a&gt; planen eine Anhörung zum Thema. Von der &lt;a href=&quot;http://www.cducsu.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CDU/CSU&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.fpd.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FDP&lt;/a&gt; oder anderen Parteien hört man bisher nichts zur Generation Praktikum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst bei der SPD-Fraktion (zur Erinnerung: Veranstalter der Tagung) scheint man sich nicht ganz einige zu sein, ob das Thema denn nun wichtig ist - oder besser gesagt: Ob die Politik nun einschreiten soll oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Tagung war man sich laut &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/03/29/a0200.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;taz-Bericht&lt;/a&gt; zwar einig, dass die Politik einschreiten müsse:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Bildungsausschuss präsentiert neun Punkte gegen die Entstehung eines &quot;Praktikanten-Arbeitsmarktes&quot; als Billiglohnsektor, die sich auf drei Maßnahmen verengen: Praktika sollen zeitlich begrenzt sein, angemessen entlohnt werden und dem Erweb von Qualifikationen dienen - und sind kein Job-Ersatz.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderer Meinung ist der &lt;a href=&quot;http://www.spd.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt;-Abgeordnete Florian Pronold. Auf einer Podiumsdiskussion, veranstaltet vom &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DBG&lt;/a&gt; und dem Verein &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/content.php?content.8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt;äußert er, &lt;cite&gt;dass die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und zusätzliche Vorschriften nicht sinnvoll wären. Vielmehr müssten die Praktikanten geltendes Recht einfordern und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:12:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1762591/">
    <title>Internationaler Praktikantenstreik</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1762591/</link>
    <description>Erst im April letzten Jahres war in der Wochenzeitung &lt;a href=&quot;http://zeus.zeit.de/text/2005/14/Titel_2fPraktikant_14&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Zeit&lt;/a&gt; der Ruf nach einem Praktikantenboykott laut geworden. Das wäre die einzige Möglichkeit, gegen die Probleme der Generation Praktikum anzukämpfen.&lt;br /&gt;
Wörtlich hieß es da:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das Einzige, was helfen würde, wäre ein Praktikantenboykott: Niemand, der bereits einen Uniabschluss hat, macht noch ein Praktikum. Auch nicht für 800 Euro im Monat.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Frankreichs &lt;a href=&quot;http://www.generation-precaire.org&quot;&gt;&quot;Generation Precaire&quot;&lt;/a&gt; bereits zu einigen Streiks aufgerufen hat, schließen sich jetzt deutsche Initiativen wie der Verein &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/news.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/UNIQ114087345617029/doc165464A.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DGB-Jugend&lt;/a&gt; an und rufen den ersten April 2006 zum Tag des internationalen Praktikantenstreiks aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update III: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/03/27/a0207.1/text&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;taz: Praktikantenstreik ist ein guter Anfang, aber...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update II: &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2391123&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Auch der österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) ruft zum &quot;Praktikanten-Aktionstag&quot; auf.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update I: &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/mediabig/5408A.pdf&quot;&gt;Hier gibt es ein Info-Blatt der DGB-Jugend&lt;/a&gt; zum Aktionstag.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:11:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1762587/">
    <title>WELT: Generation Praktikum nur &quot;gefühlt&quot;?</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1762587/</link>
    <description>In der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/21/862962.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tageszeitung &quot;Die Welt&quot;&lt;/a&gt; ist dieser Tage der Artikel &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/21/862962.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Die Angst der Generation Praktikum&quot;&lt;/a&gt; erschienen, in dem die beiden Autoren Stefan von Borstel und Joachim Peter davon reden, dass die &quot;Probleme&quot; der Generation Praktikum überwiegend &quot;gefühlte Probleme&quot; seien und die Stimmung der Jungakademiker viel schlechter sei, als ihre tatsächliche Lage. Kurz: Jammern die Jungakademiker zu viel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Schreyer, Arbeitsmarktforscherin beim Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sagt gegenüber der Zeitung &quot;Die Welt&quot;: Von einer ganzen &quot;Generation Praktikum&quot; zu sprechen, sei &quot;übertrieben&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bestätigt auch Karl-Heinz Minks, Projektleiter des Hochschul-Informationssystems (HIS) gegenüber der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot;: &lt;cite&gt;&quot;Es gibt zwar einen Trend zum Praktikum, aber von einem Billiglohnsektor bei Akademikern kann noch nicht die Rede sein.&quot; Einzelne Berufsgruppen (...) sind stark betroffen, (...) andere jedoch (...) nicht.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hierher ist das nichts Neues, auch wenn es die Medienberichterstattung vielleicht vermuten lässt, weil man derartige Stimmen in deutschen Medien nicht sehr oft hört. Zum ersten, und bisher einzigen Mal berichtete die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub6B15D93102534C72B5CF6E7956148562/Doc~E0154F18106E5471E8CFF3CE7FBF8E91C~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt; in diese Richtung (bei uns im Blog &lt;a href=&quot;http://plapra.dyndns.org/serendipity/index.php?/archives/36-Generation-P-Gemachtes-Phaenomen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Die Welt&quot;&lt;/a&gt; bringt allerdings ein paar mehr Zahlen:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Laut einer HIS-Studie landen 86 Prozent der Universitäts- und rund 90 Prozent der Fachhochschul-Absolventen unmittelbar nach dem Studienabschluß in einem regulären Arbeitsverhältnis. Die Arbeitslosenquote unter Akademikern ist zwar auf 4,8 Prozent gestiegen, liegt damit aber nicht einmal halb so hoch wie die Quote insgesamt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage der deutschen Akademiker ist also deutlich besser als ihre Stimmung. Die Chance, daß sie als &quot;ewige Praktikanten&quot; enden, sei laut dem &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/21/862962.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Welt-Artikel&lt;/a&gt; äußerst gering. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit war die Chance wahrscheinlich noch viel, viel geringer. Denn dass die Zahl von &quot;akademischen Praktikanten&quot; in den letzten Jahren &lt;b&gt;vehement&lt;/b&gt; zugenommen hat, zeigen Zahlen der &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsagentur.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bundesagentur für Arbeit&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Im Juni 1999 entschieden sich etwa 3600 der dort betreuten Universitätsabsolventen für ein Praktikum. Im September 2004 waren es 8600...&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergo: Die Diskussion um die Generation Praktikum ist durchaus angebracht. Vielleicht sollte das Thema aber nicht ganz so überzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel beängstigender ist für die Autoren des &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/21/862962.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Welt-Textes&lt;/a&gt; übrigens u.a. folgendes Szenario:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Jeder vierte hat nicht einmal einen Schulabschluß, viele von ihnen sind Ausländerkinder. Die Chancen dieser jungen Menschen auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind gleich Null.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:11:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1762584/">
    <title>Blick in deutsche Medien</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1762584/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://news.google.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google-News&lt;/a&gt; ist was Feines - auch wenn es viele kritisch betrachten. &lt;a href=&quot;http://news.google.com/news?tab=wn&amp;q=%22Generation+Praktikum%22&amp;ie=UTF-8&amp;output=rss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier ein Link zu aktuellen Artikeln, die den Begriff &quot;Generation Praktikum&quot; enthalten (RSS-Feed!)&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T11:10:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1620971/">
    <title>Österreich: Arbeiterkammer fordert Praktikantengesetz</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1620971/</link>
    <description>Dass es die Probleme der Generation Praktikum nicht nur in Deutschland gibt, wissen wir spätestens seitdem die &lt;a href=&quot;http://www.generation-precaire.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Generation Precaire&quot;&lt;/a&gt; aus Frankreich durch die Presse ging. Jetzt hört man auch aus Österreich ähnliche Probleme. Dort fordert die &lt;a href=&quot;http://www.arbeiterkammer.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Arbeiterkammer&lt;/a&gt; einheitliche gesetzliche Regelungen für das Pflichtpraktikum (&lt;a href=&quot;http://www.arbeiterkammer.at/www-192-IP-2210-AD-2209.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Definition und Erläuterungen zu dem Begriff, wie er in Österreich verwendet wird&lt;/a&gt;), wobei &lt;a href=&quot;http://www.arbeiterkammer.at/www-579-IP-4297.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;folgende Punkte&lt;/a&gt; wichtig sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Ein Praktikum soll als befristetes Arbeitsverhältnis mit Ausbildungselementen definiert werden, wobei der Einsatz von PraktikantInnen entsprechend der Ausbildung in den Schulen erfolgen sollte. Der/die DienstgeberIn von PflichtpraktikantInnen hat dafür zu sorgen, dass der/dem PflichtpraktikantIn die für die entsprechende Berufsausbildung notwendigen Arbeiten zugewiesen werden.&lt;br /&gt;
+ PraktikantInnen sollen ein Entgelt erhalten. Wenn kein Kollektivvertrag vorhanden ist, so richtet sich die Höhe des PraktikantInnenentgeltes nach der Vereinbarung im Praktikanten-Arbeitsvertrag (Ortsüblichkeit, d.h., gleiches Entgelt wie Beschäftigte mit gleicher Tätigkeit!). Wenn zwar ein Kollektivvertrag vorhanden ist, aber keine Regelung für PflichtpraktikantInnen, gebührt jedenfalls der Lohn bzw. das Gehalt der niedrigsten Lohn- bzw. Verwendungsgruppe aus dem jeweiligen Kollektivvertrag.&lt;br /&gt;
Die Arbeiterkammer rät, vor dem Arbeitsantritt einen Arbeits- oder Praktikantenvertrag zu unterschreiben. Günstig ist in jedem Fall, Aufzeichnungen über Arbeitszeit und Art der Tätigkeiten zu führen. Auch müssen alle, die in den Ferien arbeiten, zur Sozialversicherung angemeldet werden.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-25T20:46:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1589776/">
    <title>Die Leiden der Medienpraktikanten</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1589776/</link>
    <description>Siegfried Weischenberg hat &lt;a href=&quot;http://www.idw-online.de/pages/de/news147413&quot;&gt;am 16. Februar&lt;/a&gt; die Ergebnisse seiner Studie &quot;&lt;a href=&quot;http://www.journalistik.uni-hamburg.de/jourid.pdf&quot;&gt;Journalismus in Deutschland&lt;/a&gt;&quot; vorgestellt. Diese belegt deutlich, dass &apos;Generation Praktikum&apos; in der Medienbranche nicht nur ein Schlagwort ist. Die Studie belegt, dass die &apos;Bis-39-Jährigen&apos; überdurchschnittlich oft ein Praktikum absolviert haben, bevor sie in den Journalistenberuf eingestiegen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dem so ist, wussten wir zwar schon vorher. Jetzt haben wir den wissenschaftlichen Befund: Medienpraktikanten gibt es viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie leiden. Missstände wurden ja bereits mehrmals aufgedeckt.Unter anderem in einer &lt;a href=&quot;http://www.journalismus.com/_jcompact/index.php?blog=2&amp;title=praktikanten_leiden_oft_unter_unhaltbare&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1&quot;&gt;Hausmitteilung&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.JungeJournalisten.de&quot;&gt;JungeJournalisten.de&lt;/a&gt;, oder in &lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/stories/978301/&quot;&gt;einem Artikel&lt;/a&gt; im Magazin &quot;M - Menschen machen Medien&quot; (ver.di).</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-19T11:16:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1589728/">
    <title>Generation Praktikum goes international</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1589728/</link>
    <description>Vom 6. bis 11. Februar machte die &quot;&lt;a href=&quot;http://www.generation-precaire.org&quot;&gt;Génération Precaire&lt;/a&gt;&quot; in Frankreich mobil: Zu einer &lt;a href=&quot;http://www.generation-precaire.org/breve.php3?id_breve=51&quot;&gt;Woche der Debatte über die prekäre Situation der Jugend&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;http://www.generation-precaire.org/breve.php3?id_breve=51&amp;var_recherche=fairwork&quot;&gt;Auch vor Ort&lt;/a&gt; war eine Delegation des Vereins &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/news.php&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt;, der in Deutschland für einen Mindestlohn im Praktikum, der dem aktuellen ALG II-Satz entspricht, die Einhaltung fairer Arbeitsbedingungen und die Begrenzung der Praktikumsdauer auf höchstens vier Monate kämpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Treffen wurde, so ist auf den &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de&quot;&gt;Internetseiten des Vereins&lt;/a&gt; zu lesen, eine gemeinsame Homepage aller europäischer Organisationen, die sich gegen die Ausbeutung von Absolventen in Praktika-Verhältnissen engagieren, beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sei geplant, &lt;cite&gt;&quot;mit Interessenvertretungen aus anderen europäischen Ländern eine gemeinsame Demonstration am gleichen Tag zur gleichen Zeit in den jeweiligen Landeshauptstädten zu organisieren&quot;. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nach dem Motto: &quot;Praktikanten aller Länder vereinigt euch!&quot;</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-19T10:59:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1547987/">
    <title>Generation Praktikum mal wissenschaftlich (zwischen-)betrachtet</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1547987/</link>
    <description>Ausführliche Zwischenergebnisse der Studie &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/mediabig/5388A.pdf&quot;&gt;Praktika von Hochschulabsolventen&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/&quot;&gt;DGB-Jugend&lt;/a&gt; mit Unterstützung der &lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de&quot;&gt;Hans-Böckler-Stiftung&lt;/a&gt; liegen vor. Kurz zusammengefasst kommt die Studie zu folgenden Ergebnissen (siehe auch Seite 18-19 der Studie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der nach dem Studium absolvierten Praktika scheint zuzunehmen. &lt;br /&gt;
Betroffen sind zunehmend auch Absolventen von Studiengängen, die bisher einen problemlosen Übergang in den Arbeitsmarkt garantiert haben, wie z.B. Wirtschaftswissenschaften. Fast die Hälfte der 89 befragten Praktikanten gibt an, hauptsächlich reguläre Tätigkeiten ausgeübt zu haben.  Dass diese Zahl nicht repräsentativ ist, wird eingeräumt.&lt;br /&gt;
Weiter sagt die Mehrheit der 89 Befragten: Die Entlohnung der Praktikanten steht in einem eklatanten Missverhältnis zur geleisteten Arbeit. Folgerichtig: &lt;cite&gt;Die meisten Praktika von Hochschulabsolventen dienen der Arbeitsvermittlung, weniger der beruflichen Orientierung (S.18).&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Mehr als ein Drittel der 89 befragten Praktikanten klagt über Arbeitsdruck und Überstunden. Fast die Hälfte bezeichnet ihr Praktikum als Ausbeutung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen und einigen anderen Erkenntnissen schließt die Studie, dass sich ein regelrechter Praktikantenarbeitsmarkt entwickelt hat, durch den reguläre Jobs verdrängt werden (S.19).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Studie müsse klären wie viele Absolventen welche Anzahl von Praktika machen, weshalb überdurchschnittlich viele Frauen von Praktikakarrieren betroffen scheinen, inwiefern das Problem regional auftritt, welche Branchen konkret betroffen sind und inwiefern Praktikakarrieren sich negativ auf die individuelle und familiäre Lebensplanung auswirken (Beispiele zu den Auswirkungen in folgenden Berichten: &lt;a href=&quot;http://www.sonntagsblitz.de/artikel.asp?art=448287&amp;kat=237&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/01/31/a0121.1/text&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Endergebnisse der Studie kann man gespannt sein. Sie sind noch für dieses Jahr angekündigt (mit repräsentativen Zahlen, wie man auf der &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de/UNIQ113966577621226/doc160030A.html&quot;&gt;Internetseite&lt;/a&gt; der DGB-Jugend lesen kann).</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-11T14:16:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1452719/">
    <title>Termin: Debatte in Düsseldorf</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1452719/</link>
    <description>Für die Veranstaltung Generation Praktikum  in der Endlosschleife oder auf dem Sprungbrett?&quot; an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf suchen die Veranstalter jemand mit vielfältigen Praktikumserfahrungen, der/die Lust hat in der Diskussionsrunde von den eigenen Erfahrungen zu berichten. Idealerweise mit einem Studium im geisteswissenschaftlichen Bereich (aber nicht zwingend), egal ob noch im Studium oder als Absolvent. Es soll kontrovers über Sinn und Unsinn von Praktika, deren Rechtfertigung für Absolventen und andere, alternative Möglichkeiten zum Berufseinstieg diskutiert werden. Der Abend gehört zu der Debattenreihe &quot;campus nrw&quot; in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll Stiftung NRW. Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer sollte aus Düsseldorf oder der Umgebung kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rahmendaten der Veranstaltung:&lt;br /&gt;
Mittwoch, den 01.02.2006, 18 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Geb. 22.01, Hörsaal 2B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Matthias Stolz (Journalist, Die Zeit), Dr. Marita Pabst-Weinschenk (Praktikumsbeauftragte Medien- und Kulturwissenschaft, Universität Düsseldorf), Sandra von Eicken (Human Resources, BBDO Germany GmbH), Dorothee Fricke (karriere, Kampagne Fair Company). Moderation Marcus S. Kleiner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du Interesse, an der Diskussionsrunde teilzunehmen, meldest du dich bitte bei uns (termin-duesseldorf@generation-praktikum.de), wir leiten euch dann an den zuständigen Ansprechpartner weiter.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T09:34:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1361963/">
    <title>Eine Praktikantin wünscht sich: Liebes Christkind...</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1361963/</link>
    <description>Liebes Christkind, &lt;cite&gt;&quot;ich wünsche mir, dass der ZEIT-Artikel Generation Praktikum in einem Jahr völlig veraltet ist, weil sich in Deutschland was verändert hat&quot;&lt;/cite&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2006/01/100wuensche_2&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; dir deine Katarina Bader, Praktikantin im Ressort &quot;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;&quot; der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/&quot;&gt;&quot;DIE ZEIT&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wünschen wir uns das ja &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/forum_viewtopic.php?4.13&quot;&gt;ZEITlebens&lt;/a&gt; alle. Nur: Von selbst wird sich der Wunsch wahrscheinlich nicht verwirklichen, denn Deutschland ist in Sachen Praktika absolvieren &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,383930,00.html&quot;&gt;Europameister&lt;/a&gt;. Auch wenn eine Umfrage des &lt;a href=&quot;http://www.karriere.de&quot;&gt;Magazin Karriere&lt;/a&gt; &lt;cite&gt;&quot;Mut macht&quot;&lt;/cite&gt;, wie die &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/01/03/a0169.nf/text.ges,1&quot;&gt;taz&lt;/a&gt; schreibt:&lt;br /&gt;
&quot;Danach wollen 600 der wichtigsten Arbeitgeber in Deutschland in diesem Jahr 20.000 Nachwuchskräfte einstellen, darunter beispielsweise Wirtschaftsingenieure, Juristen oder Software-Berater.&quot;&lt;br /&gt;
Einige Mitglieder (oder vielleicht besser: Mitleider) der Generation Praktikum sind der Meinung, dass sich da mehr tun müsse in Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/forum_viewtopic.php?7.22&quot;&gt;Einzelne Stimmen&lt;/a&gt; fordern, dass Praktikanten sich ein Beispiel an &lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/stories/1125213/&quot;&gt;Frankreich&lt;/a&gt; nehmen sollten und rufen nach Prakti-Streiks. Andere fordern das &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/content.php?content.8&quot;&gt;Einschreiten der Politik&lt;/a&gt;, wiederum andere sind strikt dagegen und ermuntern (Ex-)Praktikanten zu &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/content.php?content.8&quot;&gt;mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Eine Mischung aus allem wäre vielleicht nicht schlecht. Wir können jedenfalls gespannt sein, was 2006 für die Generation Praktikum bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: Ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2006!</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T17:54:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1294823/">
    <title>Politische Reaktion auf die Generation P</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1294823/</link>
    <description>Nachdem festgestellt wurde, dass die &lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/stories/1174573/&quot;&gt;Koalitionäre die Generation Praktikum verschlafen haben&lt;/a&gt;, äußert sich Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt. Sie findet, dass Erfahrungen, die junge Leute im Praktikum gesammelt haben, angemessen gewürdigt werden sollten.&lt;br /&gt;
Das erklärte sie gegenüber der &lt;a href=&quot;http://www.volksstimme.de/debatte/show_fullarticle.asp?Bereich=Meinung%20und%20Debatte&amp;AID=783031&amp;Region=Sachsen-Anhalt&amp;Template=FullArticle_kurz&amp;Column=Aus%20der%20Volksstimme&quot;&gt;Volksstimme&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei unhaltbar, dass viel Kompetenz nicht genutzt wird. Außerdem, so Göring-Eckardt, sei nicht einzusehen, warum gut ausgebildete Leute sich von Praktikum zu Praktikum hangeln müssen, dort richtig arbeiten und dennoch nicht wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Äußerung schaut sie gleich in den eigenen Laden, den Bundestag, und &lt;a href=&quot;http://www.volksstimme.de/debatte/show_fullarticle.asp?Bereich=Meinung%20und%20Debatte&amp;AID=783031&amp;Region=Sachsen-Anhalt&amp;Template=FullArticle_kurz&amp;Column=Aus%20der%20Volksstimme&quot;&gt;kritelt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
(...) [Die] Praxis, die es auch in Büros von Bundestagsabgeordneten geben soll, Arbeitsleistungen von Praktikanten gratis entgegenzunehmen, [ist] unhaltbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was kann die Politik dagegen tun (außer den Praktikanten in Büros von Bundestagsabgeordneten Lohn zu zahlen), das ist ja die interessante Frage, die man Katrin Göring-Eckhardt stellen sollte. Die  Antwort der Bundestagsvizepräsidentin gegenüber der &lt;a href=&quot;http://www.volksstimme.de/debatte/show_fullarticle.asp?Bereich=Meinung%20und%20Debatte&amp;AID=783031&amp;Region=Sachsen-Anhalt&amp;Template=FullArticle_kurz&amp;Column=Aus%20der%20Volksstimme&quot;&gt;Volksstimme&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Angeboten sind wir noch nicht so weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getreu dem Motto: Wir haben die Gegenmaßnahmen, oder die Angebote wie sie es nennt, bevor alle in Deutschland verhinderten Berufseinsteiger ins Ausland abgewandert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.spd.de&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt;-Abgeordnete Florian Pronold ist gegen das Eingreifen der Politik in der Sache Generation Praktikum. Auf einer Podiumsdiskussion, veranstaltet vom &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de&quot;&gt;DBG&lt;/a&gt; und dem Verein &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de/content.php?content.8&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt; äußert er die Meinung, dass die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und zusätzliche Vorschriften nicht sinnvoll wären. Vielmehr müssten die Praktikanten geltendes Recht einfordern und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.de&quot;&gt;Grünen&lt;/a&gt; hingegen planen eine Anhörung zum Thema. Von der &lt;a href=&quot;http://www.cducsu.de&quot;&gt;CDU/CSU&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.fpd.de&quot;&gt;FDP&lt;/a&gt; oder anderen Parteien hört man bisher nichts zur Generation Praktikum.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T14:29:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1227500/">
    <title>Praktikanten dieser Republik, wehrt euch!</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1227500/</link>
    <description>Nicht nur in &lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/stories/1125213/&quot;&gt;Frankreich&lt;/a&gt; beginnen sich die Praktikanten zu wehren. Auch in Deutschland üben sich ausgenutzte Praktikanten langsam darin, sich gegen ihre Situation zu wehren. Nachdem &lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/stories/668633/&quot;&gt;Tina Richter ihren Arbeitgeber erfolgreich verklagt hat&lt;/a&gt;, überlegen sich das immer mehr. Das geht zumindest aus einer &lt;a href=&quot;http://portale.web.de/Finanzen/msg/6009201/&quot;&gt;dpa-Meldung&lt;/a&gt; hervor:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) berät derzeit etwa 20 Praktikanten, die ihre ehemaligen Arbeitgeber auf nachträgliche Lohnzahlungen verklagen wollen&quot; &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-04T13:55:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://riplomat.twoday.net/stories/1174573/">
    <title>Koalitionäre verschlafen Praktikumsproblem</title>
    <link>http://riplomat.twoday.net/stories/1174573/</link>
    <description>Dass die Koalitionäre das Praktikumsproblem verschlafen haben glaubt die &lt;a href=&quot;http://www.srzg.de/&quot;&gt;Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen&lt;/a&gt;. In einer &lt;a href=&quot;http://www.srzg.de/ndeutsch/download/Stellungnahme_Koalitionsvertrag.pdf&quot;&gt;Stellungnahme&lt;/a&gt; (oder aufgegriffen in der Netzeitung: &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/spezial/zukunftdesalters/367691.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Eine gesetzliche Regelung vermisst die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen in der Arbeitsmarktpolitik für die jüngere Generation. Verwiesen wird auf die &quot;Generation Praktikum&quot;, auf hochqualifizierte Hochschulabsolventen, die bis zu 24 Monate nach ihrem Abschluss ohne Entgelt in Unternehmen arbeiteten. &quot;Um diese neuen ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse zu begrenzen&quot;, hätte eine gesetzliche Regelung not getan - meint die Stiftung.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meinung, dass die Politiker handeln sollen und sich dem Praktikumsproblem annehmen sollen ist auch die Initiative &quot;&lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt;&quot;. Deshalb veranstaltete der Verein zusammen mit dem &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de&quot;&gt;DGB&lt;/a&gt; eine Podiumsdiskussion zum Thema und luden dazu einige Politiker. Die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Es wurde deutlich, dass die Politik das Problem Praktikum mittlerweile erkannt hat, von Lösungswegen jedoch noch weit entfernt ist. &lt;br /&gt;
Florian Pronold (SPD) ist der Meinung, dass die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen ausreichen und zusätzliche Vorschriften nicht sinnvoll wären. Vielmehr müssten die Praktikanten geltendes Recht einfordern und mehr Selbstbewusstsein entwickeln. Es sei wichtig, sich zu solidarisieren. &lt;br /&gt;
Thea Dückert (Bündnis 90/Die Grünen) bezeichnet Praktika als wichtige Mittel zur Berufsorientierung während des Studiums. (...) Ob eine Gesetzesänderung verhindern könnte, dass reguläre Arbeitsplätze zunehmend durch Praktikantenstellen ersetzt werden, kann sie noch nicht einschätzen. Dazu müssten erst einmal konkrete Zahlen zum Sachverhalt ermittelt werden. Die Grünen planen deshalb demnächst eine Anhörung zum Thema. Beide Politiker lehnen die Einführung eines Mindestlohns für Praktikanten ab.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.de&quot;&gt;Grünen&lt;/a&gt; planen wenigstens eine Anhörung zum Thema, ganz im Gegenteil zur Position der &lt;a href=&quot;http://www.spd.de&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt; nachdem die Praktikanten ja selbst Schuld sind an der Praktikumsmühle. Was Vertreter der &lt;a href=&quot;http://www.cducsu.de&quot;&gt;CDU/CSU&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.fdp.de&quot;&gt;FDP&lt;/a&gt; dazu sagen, darauf kann man gespannt sein, denn: Der Verein &lt;a href=&quot;http://www.fairwork-verein.de&quot;&gt;Fairwork e.V.&lt;/a&gt; kündigt weitere Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;http://www.students-at-work.de&quot;&gt;DGB&lt;/a&gt; an.</description>
    <dc:creator>prakti</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://riplomat.twoday.net/topics/Praktikantenzirkus&quot;&gt;Praktikantenzirkus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 prakti</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T12:19:20Z</dc:date>
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